Architektur der Zukunft

Herzlich Willkommen in der neuen ÖAMTC-Zentrale. Erstmals in seiner 120-jährigen Clubgeschichte bündelt der ÖAMTC sämtliche Dienst- und Nothilfeleistungen für Mitglieder und moderne Arbeitsumgebung für 800 Mitarbeiter an einem Standort. Auf 27.000 Quadratmetern Nutzfläche ist ein innovatives und funktionales Begegnungs- sowie Servicezentrum für Mitglieder und Mitarbeiter entstanden, das den Club in die Zukunft begleitet.

Mehr als nur ein Arbeitsraum

Die neue ÖAMTC-Zentrale ist ein Ort der Begegnung. Mitglieder, Kunden und Mitarbeiter sind nun durch ein riesiges Atrium miteinander verbunden. Als einzelner Mitarbeiter ist man nicht länger an seinem Platz gebunden sondern kann von Begegnungszonen und Rückzugsräumen bis hin zur Cafeteria im 1. Stock seinen persönlichen Lieblingsarbeitsplatz wählen. Bei größeren Meetings stehen den Mitarbeitern Meetingräume mit einem Fassungsvermögen von bis zu 150 Personen zur Verfügung. Eine Cafeteria, ein Restaurant und pro Stockwerk zwei Teeküchen mit gratis Obst, Tee und Kaffee sorgen für das leibliche Wohl unserer Mitarbeiter und Gäste.

Zukunftsorientiert. Transparent. Ökologisch.

Das Gebäude bietet Passivhaus-Standard. Es wird mittels Erdwärme geheizt und über eine Deckenkühlung gekühlt. Eine Be- und Entlüftung sorgt für ausreichend Frischluft zum Heizen und Kühlen. Sowohl Heizung, Kühlung als auch Lüftung sind zentral über Temperatur- und CO2-Fühler gesteuert. Um eine optimale Akustik zu gewährleisten wurden Akustibaffeln an der Decke, Wandakustikpaneele, Teppichböden sowie schallwirksame Oberflächen in der Büromöblierung verbaut. Die Beleuchtung wird abhängig vom Tageslicht gedimmt und über Präsenzmelder geschalten.

Immer an Ort und Stelle

Anfang 2017 wurde der Notarzthubschrauber Christopherus 9 von seinem alten Stützpunkt in Aspern in die neue Zentrale in der Baumgasse im 3. Bezirk übersiedelt. Von hier aus betreut die Crew des C9 ein Einsatzgebiet, das sich über den gesamten Großraum Wien, das nordöstliche Niederösterreich sowie das nördliche Burgenland erstreckt. Der zentral gelegene Stützpunkt ermöglicht “ausgeglichenere” Anflugzeiten zu den Einsatzorten, bietet eine beheizte Landeplattform, eine eigene Tankstelle, Aufenthalts- sowie Materialräume und zwei Stellplätze (einen im Hangar, einen im Freien). Der zweite Stellplatz ermöglicht, dass gegebenenfalls eine Ersatzmaschine oder ein anderer Helikopter, der einen außerplanmäßigen Tankstopp einlegt, problemlos abgestellt werden kann.

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